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Dr. Felix Meister

Besucheradresse:

Albertus-Magnus-Platz, Philosophikum,
5. OG, Zi. 5.124

 

Telefon:      +49 - (0)221 470 - 2006

Telefax:      +49 - (0)221 470 - 5931

E-Mail:        felix.meister[at]uni-koeln.de

Sprechstunde: s. Homepage des Instituts

Werdegang

Mein Studium der klassischen Philologie habe ich 2007 an der Universität Leipzig begonnen, wo mein Interesse an antiker Dichtung und Philosophie sowie Textkritik und Metrik geweckt wurde. 2010 ging ich für ein Masterstudium an das Exeter College, Oxford, wo ich mich hauptsächlich mit griechischer und römischer Lyrik, sowie griechischer Textkritik, Papyrologie, und Paläographie beschäftigt habe. Für mein Promotionsstudium musste ich 2011 lediglich ein paar hundert Meter nach Norden ziehen, an das Wolfson College, Oxford. Dort habe ich meine Promotion 2015 zur Unsterblichkeits- und Göttlichkeitsmetaphorik in der archaischen und klassischen griechischen Dichtung abgeschlossen. Seit April 2014 arbeite ich als Assistent am Kölner Institut, wo ich Seminare zur römischen Literatur und Übersetzungsübungen zur lateinischen Sprache gebe. Ab April 2018 werde ich in Köln ein von der DFG gefördertes Forschungsprojekt in eigener Stelle bearbeiten. Ziel des Projektes ist eine kritische Edition und ein wissenschaftlicher Kommentar zu Plutarchs religionsphilosophischer Schrift „Über den Aberglauben“ (De superstitione).

 

Forschungsinteressen

  • Griechische Lyrik
  • Griechisches Drama
  • Plutarch
  • Antike Religiosität
  • Textkritik
  • Metrik

 Dissertation

 „Momentary immortality: greek praise poetry and the rhetoric of the extraordinary“. Diss. Oxford 2015

 Buchprojekt

 Ancient Praise Poetry and the Rhetoric of Immortality (in Arbeit; betreut von OUP)

Veröffentlichungen

 „The addressee(s) of Sapph. fr. 112 V.“. Mnemosyne 70 (2017), 488–93 (Link: https://goo.gl/fzbVFS)

 „The text and author of Sapph. fr. 117 V.“. Mnemosyne 70 (2017), 658–65 (Link: https://goo.gl/BQSvg1)

 „Hieron at Pi. O. 6.12–18“. Mnemosyne (im Druck), 7 S. (Vorabversion: https://goo.gl/cw6n1K)

 „Hieron and Zeus in Pindar“. CPh (im Druck), ca. 35 S.

 „A form of Greek emphatic address: σὺ δέ with vocative“. Glotta (im Druck), ca. 27 S.

 „The text and metre of Sapph. fr. 114 V.“. Mnemosyne (angenommen), ca. 18 S.

 „The syntax of Pi. I. 3/4.9–13“. Mnemosyne (angenommen), ca. 7 S.